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pascow

Am 25.01.2019 erscheint mit „Jade“ das sechste Album von Pascow. Mit dieser Platte ver-abschiedet sich die Band von Codierung und “kryptischer Scheiße”. Keine Pascow Platte zuvor war inhaltlich so greifbar und fokussiert. Hier verlässt die Band ein Genre, das sie in den letzten Jahren selbst mitgeprägt hatte.

Anfang Mai kommen Pascow nun endlich für 2 erste Österreich-Shows seit veröffentlichung von „Jade“.

Website: pascow.de

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the underground youth

Als Geheimtipp machten sie ihrem Namen alle Ehre und haben heute einen regelrechten Kultstatus erreicht.Ihr psychedelischer Post-Punk lässt die Liebe zu Joy Division, The Cure oder Velvet Underground erkennen, klingt aber doch ganz eigen. Die Liveshows von The Underground Youth strotzen vor schweißtreibender Leidenschaft und erzeugen einen geradezu hypnotischen Sog.

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paul plut

Lieder vom Ende. – Auf seinem Album-Debüt “Lieder vom Tanzen und Sterben” präsentiert der Steirer düsteren Dialekt-Gospel zwischen Fliegen und Fallen, Stillstand und Ekstase, Tanz und Tod. Mit seiner Deutschpop-Band Viech und der Bluesrock-Formation Marta hat sich Plut in der österreichischen und süddeutschen Musiklandschaft schon über mehrere Janre verdient gemacht. Im Alleingang zelebriert er Reduktion und überrascht mit großer Intimität.

Website: paulplut.com

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little element

Flut und Ebbe, Feuer und Wasser, die Berge und das Meer, Yin und Yang, Abreisen und Ankommen – in diesen Gegensätzen oder irgendwo dazwischen passiert die Musik von Little Element. Die Musikerin und Produzentin aus Innsbruck, kreiert Surf-Rock angehauchten Dream-Pop mit facettenreichen Einflüssen. Erfrischende, eklektische Soundlandschaften machen die neue LP „Fire“ (2020) zu einem Debüt, das wie die Musikerin selbst im Gedächtnis bleibt. So vermischt sich eine DIY-Ästhetik, die an Popstars wie Grimes erinnert, mit sommerlichen Vibes à la Milky Chance

Ihr elektronisch angehauchter Folk-Pop mit Hippiedrift ist super sommertauglich, doch durchaus drauf angelegt, ein Ganzjahresburner zu werden. (Volume)

Seit ihrer viel beachteten EP „Water“ (2017) hört man die Musik von Little Element in Radiostationen in ganz Europa und Israel sowie in den internationalen iTunes Charts – die Kür zum Radio Fm4 „Soundpark Act des Monats” und europaweiter AirPlay ihrer ersten vö. Single „Birds leave“, im Juli 2017, war der Startschuss, welcher die Aufmerksamkeit auf die Newcomerin strahlte. Ein Jahr später unterzeichnet Sie bei dem wiener Label Futures Future, auf dem ihr Debüt Album „Fire“ und ihre Hit-Single „Tel Aviv“ erschien. Zahlreiche Gigs in Österreich, Portugal, Luxemburg und diversen Festivals, unter anderem auch als „Ines Talent 2019“, bei dem WAVES Vienna zeigen, wie sich Little Element solo und mit Band auf der Bühne entfaltet: Mit feurigen Bässen, erdenden HipHop Beats, eingängigen Gitarrenriffs und Sitarmelodien, die sich aufbäumen und zusammenfallen wie schäumende Wellen, nimmt sie ihr Publikum mit auf eine Reise, à la gute Laune, die Nachwirkungen hinterlässt.

Little Element konzipiert ihr Konzert als Gesamtkunstwerk (Tiroler Tageszeitung)

Lisa Aumaier, aka Little Element, lebt eine Künstlerinnen-Biografie aus dem Bilderbuch: Als Teenager bricht sie die Schule ab, um mit einer Gitarre im Gepäck nach Frankreich ans Meer zu fahren. Am Strand entdeckt sie das Wellenreiten, die Musik und ein wenig auch sich selbst. So beginnt sie mit 20, ihre eigenen Songs zu aufzunehmen und produzieren. In ihrem Homestudio, im Innsbrucker WG-Zimmer, startet sie zu dieser Zeit Demos aufzunehmen was das Zeug hält. Das Resümee war das 2017 vö. mini Album „Water“. Die ersten musikalischen Erfahrungen macht Sie jedoch schon als Kind, als Sie im Alter von 9 Jahren, Didgeridoo und Gitarre spielen beginnt.

Die sanfte Rebellion und die Musik, die dazu passt. (FM4)

„I lost my home by the ocean“, lautet die erste Zeile des Debüt-Albums. Ehrlich und authentisch, mit dem Surfbrett unterm Arm und der Gitarre auf dem Rücken, macht sich Little Element in ihrer Musik auf die Suche nach Sehnsuchtsorten, Liebesgeschichten und Antworten. Und wie in jeder guten Geschichte ist der Weg am Ende das Ziel – und der ist für Little Element bereits gepflastert.

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lausch

Alexander Lausch (Gesang, Gitarre), Arnold Zanon (Bass) und Matthias Ledwinka (Schlagzeug) zelebrieren als Lausch den Alternative Sound auf unkonventionelle und zugleich eingängige Art und Weise. Die Songs des nach seinem Frontman benannten Trios, das seit 2007fünf Studioalben und eine Live-EP veröffentlicht hat, vereinen Elemente des klassischen 90s Rock, Post Rock und Progressive und lassen aufgrund ihrer Vielseitigkeit Vergleiche mit den sphärischen Instrumentalwerken von Long Distance Calling und dem hymnischen Rocksound von Biffy Clyro zu. Kantige Riffs und schwere Hooks alternieren mit melodiöser Fragilität, klangliche Dichte wird von Reduktion abgelöst und Komplexität und technische Experimentierfreude harmonieren mit Geradlinigkeit.

Website: lauschmusic.com

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heckspoiler

Musik wird hier nicht um ihrer selbst willen zelebriert. Natürlich, hier wird fast physisch in die Goschn g‘haut, einerseits offensichtlich (VW-Bus überrollt Hamster), anderseits auch einfach mal erfrischend anders. Hier wird schlichtweg ein Hitalbum abgeliefert. Jeder Song ist stark, jeder Song macht Sinn. Musikgewordener Humanismus, ein Hauch Anarchie, in Musik gegossene Ehrlichkeit und während sich selbstkopierende Genrekolleginnen in lyrisch-wehleidigen Andeutungen und Metapher überladenen Texten selbst ad absurdum führen, denken Heckspoiler mit einer außergewöhnlichen Genauigkeit, in Textsprache und Musik, Themen konsequent zu Ende: »Wenigstens bin i ka gschissene Nazi-Sau wie du!«

Für alle die Anbiederung an bekannte Erfolgsformeln, in Superlativen eingebettete Selbstgeilheit, oder einfach Bands, die so gar nicht zu sagen haben super finden, werden hier nicht glücklich werden. Für alle anderen: Keine Angst, es ist alles sehr »Leiwand«!

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frau tomani

2018 spielte Frau Tomani im Finale des FM4-Protestsongcontests und landete mit ihrem Protestlied “Normal” auf Platz 3. Protestsongs, Balladen, Jodler, Raps. Frau Tomani pfeift auf Genre-Grenzen und singt Chansons aus Oberösterreich – poetisch, politisch, verspielt.Ihr bildhafter Sprechgesang nimmt gesellschaftliche Entwicklungen mit Wortwitz und Augenzwinkern auf’s Korn. Die Lieder werden auf deutsch und Dialekt mit oft unkonventioneller Instrumentierung dargeboten – ob mit Gitarre, Glockenspiel oder Kochtöpfen, die Linzer Liedermacherin berührt.

Website: frautomani.at

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die arbeit

Die Arbeit hat begonnen. Ist Projektionsfläche, Hintertür, Erinnerung, List, ein tanzendes Skelett in Wien. Die Arbeit spült euch aus den Türen raus. Prügel für die manipulative Megamasse. Gerichtet wird mit zärtlicher Gewalt. Heute werden Ideen gemacht.
Die Dresdner Musikgruppe Die Arbeit erschafft mit reduzierten Gitarren, Beats auf dem Punkt, deutschsprachiger Poesie und Propaganda eine erfreuliche Monotonie á la „Deutsch Amerikanische Freundschaft“ oder „Joy Divison“. Gefertigt wie in einer Werkstatt installiert das Quartett seine eigene Gesellschaftskritik inmitten eines kapitalistischen Trümmerhaufens. Ein oszillierendes Erweckungserlebnis zwischen Aufbauen und Abreißen.

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skero & bumbum kunst

Ein Jahr, zwei Alben – was nach dem Businessplan aufstrebender Rapper klingt, scheint für die “Maasnbriada” BumBumKunst und Skero ein selbstverständlicher Zyklus zu sein. Das Motto? Nicht groß daherreden, lieber machen. Mit ihrer ersten Duo-Platte legten die beiden im Sommer letzten Jahres eine Liebeserklärung an den US-Westküsten-HipHop vor, jene Spielart des Genres also, bei der die Beats betont fett sind und der Habitus extralässig ist. Nicht etwa in pseudocoolem Englisch wurde darauf gerappt, sondern muttersprachlich, sprich im hiesigen Dialekt.

Mit “Maasnbriada 2” haben sie jetzt nur ein Jahr darauf ein neues Album nachgeschoben. Ein verdünnter Aufguss? Keineswegs. Die Platte ist noch extralässiger, und der Schmäh rennt. Hier liegt das Beef, das normalerweise für Streitereien unter Rappern steht, auf dem Griller. Wie beim Vorgänger ist ein Großteil des mit 14 Nummern und zwei Skits bespickten Albums innerhalb von drei Monaten entstanden – getrennt voneinander in Linz und Wien aufgenommen, anschließend von Flip gemixt und gemastert. Ohne Corona wäre es wohl noch im Frühjahr erschienen.

Stilistisch stand der erste Streich der “Maasnbriada” noch ganz im Zeichen der Westcoast, von klassischen Moog-Synths bis zu Hyphy-Klängen. “Es sind auch jetzt wieder paar Nummern dabei, ‘Stoistodt’, ‘Safn’ und ‘Sogadinedna’ passen voll ins Schema”, meint BumBumKunst. Auch das Cover ist erneut im “The Chronic”-Look, diesmal allerdings mit Kinderfotos. Um eine zweite Westcoast-Hommage handelt es sich dennoch nicht. Viel mehr haben sie sich diesmal auf Dirty-South-Klänge fokussiert – ebenfalls eine HipHop-Spielart, die beide seit vielen Jahren begeistert.

“Mich haben vor allem die Geto Boys fasziniert, die habe ich immer sehr gut verstanden und die Charaktere waren alle so geil”, schwärmt Skero. Bei BumBumKunst haben sich neben 90er-Klassikern von OutKast, UGK, Three 6 Mafia und Konsorten etwa auch einige spätere Tracks von Juicy J oder die ersten drei Alben von Lil Wayne eingeprägt. “Kunsti ist da sehr breit aufgestellt. Es kann melodiöser sein, der Funk ist eigentlich das Wichtigste”, sagt Skero.

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bleib modern

Drei Alben hat die Band, deren Mitglieder in München und Berlin leben bereits veröffentlicht. Das letzte Album trägt den Namen “Antagonism” und begeistert mit seinem Sound zwischen Old School Gothic, Cold Wave, Shoegaze und Post Punk. Pulsierende Basslinien treffen auf treibende Drums und eine Stimme die klingt wie aus einem Grab emporgestiegen, alles durchzogen von flirrenden Gitarren und melancholischen Synths. Live ist ihr Sound besonders noisy und druckvoll, erfüllt mit Reverb und Delay. „A true sonic assault at the service of a bleak sensibility.“ schreibt ihr Pariser Label Third Coming Records. Wer dem dunklen Eskapismus von Ritual Howls, Lebanon Hanover, Joy Division, The Cure, Dead Can Dance oder The Underground Youth verfallen ist, wird auch Bleib Modern lieben.

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