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annie taylor

The female fronted four-piece Annie Taylor has swiftly carved out a niche in the modern rock landscape with their dynamic fusion of grunge, indie rock, and psychedelic influences. Comprised of Gini Jungi (vocals, guitar), Tobias Arn (guitar), Michael Mutter (bass), and Daniel Bachmann (drums), the band is named whimsically after the first woman to survive going over Niagara Falls in a barrel.

Known for their electrifying live shows, Annie Taylor has toured extensively across Europe, building a reputation for their high-energy performances.

Last year, the band released their sophomore album, „Inner Smile,“ recorded with acclaimed producer Ali Chant in Bristol, UK. The album marks a significant evolution in their sound, incorporating more complex arrangements and a broader sonic palette. Songs like „Schoolgirl“ and „Push Me“ demonstrate their growth as songwriters and musicians, exploring themes of self-discovery and resilience.

2024 has been a landmark year for Annie Taylor, featuring a standout performance at SXSW in Austin, Texas, marking their US debut. Additionally, they recorded a session with the iconic Seattle radio station KEXP, further solidifying their international presence.

Annie Taylor’s journey from Zurich’s underground clubs to the stages of Europe’s and the US’s biggest festivals is a testament to their talent and dedication. With „Inner Smile“ marking a new chapter in their career, the band is poised for even greater success in the coming years, continuing to push the boundaries of their music.

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viech

Erfahrene Musikjournalist:innen wissen, dass die Band Viech von Album zu Album gern Hasenhaken schlägt. Und so darf man sich auch am 6. – in einer Vollmond-Session entstandenen – Album auf neue Wendungen und ungehörte Klänge freuen. Darunter Lachkrämpfe, Wolfsgeheul, Kokosnuss-Galopp und – oh! – weitere Lead-Stimmen. Ihrer seit 2011 gepflegten Kernkompetenz bleiben Viech aber treu. Und diese lautet: Reflektierte Popmusik, die unsere Hörgewohnheiten wohltuend gegen den Strich bürstet.

Hoch das Kollektiv!

Auf „Vollmond“ greifen alle Bandmitglieder zum Mikrofon. Zu hören sind neben „Steuermann“ Paul Plut auch Schlagzeuger Christoph Lederhilger („Von allen Tieren ist der Mensch das traurigste“), Bassistin Martina Stranger („Hasenfuß“), Schauspielerin und Sängerin Barca Baxant („Guru“) und Künstler und Musiker Maximilian Atteneder („Wir müssen nochmal von vorn anfangen“). Mal führt die Leadstimme sicher durchs musikalische Unterholz, mal macht sie Platz für herzhafte Improvisationen zwischen Rio Reiser, Beach Boys und Pfadfinder-Kumbaya. Fehler passieren bei Viech sowieso nicht, sie gehören nämlich zum Konzept. Denn Viech war und ist immer schon: verspielt, spontan und voller Leben.

Reingehört

Erster Vorbote des neuen Albums ist die Single „Hasenfuß“, die die unbeschwerte Spielfreude der Vollmond-Session per Knochenschall ins Ohr überträgt. Auf „Guru“ gibt Barca Baxant ihr Viech-Debüt mit dadaistischen Textcollagen, wie sie seit der Geburtsstunde von Viech („Papiersackerl-EP“, 2011) Markenzeichen der Band sind. Es folgt die aufglühende Hymne „Schiebt euch eure Wettbewerbsfähigkeit in den Arsch“, bevor „Ich reim dich zurück“ mit Affenzahn davonfährt.

Bio

Viech zählen zu den spannendsten Stimmen der österreichischen Musikszene. 2011 von Paul Plut und Andreas Klinger (heute: aaahhhnnndddiii) gegründet und wenig später durch Christoph Lederhilger verstärkt, haben sie seither in verschiedenen Formationen sechs Tonträger veröffentlicht: „Papiersackerl-EP“ (2011), „Viech“ (2013), „Yeah“ (2016), „Heute Nacht nach Budapest“ (2018), „Niemand wird sich erinnern, dass wir hier waren“ (2019) und bald „Vollmond“ (April 2025). Über ein Dutzend Singles rotieren bei Radiostationen im In- und Ausland. Viechs legendäre Live-Auftritte, ob am Dach der Grazer „Kombüse“ oder auf der Nova-Rock-Bühne, sind unvergessen. Die Band wurde zweimal für den Amadeus Award nominiert und war von 2020 bis 2022 als NASOM-Act („New Austrian Sound of Music“) auf internationalen Bühnen unterwegs.

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leber

Laut, direkt und ohne viel herumzureden – unter diesem Motto geht LEBER, eine vierköpfige Band aus Linz (AT), wieder auf Tour quer durch Deutschland. In ihren Texten schreien sie heraus, was sich viele denken: kein Bock auf toxische Verhaltensweisen und gesellschaftlichen Druck. Oft ziehen sie dabei Parallelen zwischen der menschlichen Lebenswelt und jener von Flora und Fauna.
Zwischen wütenden Schreien, verzerrten Gitarren und wilden Synth-Sounds geht’s vor allem um eines: Laut sein gegen das Patriarchat – ohne Kompromisse, ohne Verbiegen. Genau so verstehen sich auch die Konzerte der feministischen Band: Räume, in denen Sexismus und übergriges Verhalten einfach keinen Platz haben.
Wer hören will, wie LEBER klingt, hört am besten in das erste Vinyl „Es reicht!“ rein. Darauf haben sie ihre ersten vier EPs und drei weitere Songs zu einem Album zusammengepackt.


„Mit ‚Es Reicht!‘ ruft LEBER zum Widerstand gegen das Patriarchat auf. Typisch Punk und ohne nachgiebig zu sein, präsentiert sich das feministische Bandprojekt. Trotzdem darf eine gewisse Ironie nie fehlen. Außerdem zeigt sich, dass Musik nicht immer von der Pike auf gelernt sein muss, um gut zu sein.“
Ylva Hintersteiner (musicaustria.at)

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13. Februar 2026
DE München, Glockenbachwerkstatt

14. Februar 2026
DE Freiburg, Slow Club

15. Februar 2026
DE Köln, Sonic Ballroom

17. Februar 2026
DE Hannover, Cafe Glocksee

18. Februar 2026
DE Hamburg, Molotow

19. Februar 2026
DE Berlin, Schokoladen

20. Februar 2026
DE Chemnitz, Lokomov

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fjørt

Nach einem ausgiebigen, mehrjährigen Konzertzyklus zu ihrem letzten Album „nichts“ (erschienen am 11.11.22, Platz #8 der Albumcharts) mit zahlreichen Touren durch Deutschland, Österreich, der Schweiz, sowie Shows in den USA und Festivalauftritten bei Rock Am Ring / Rock Im Park, Open Flair, Hurricane/Southside und vielen weiteren, war es seit dem Sommer 2025 merkwürdig still um FJØRT.

Unter dem verschleiernden Banner „BÉ FJØRT“ kündigt das Trio aus der Kaiserstadt Aachen zwölf Konzerte im März 2026 an: Während die Konzertreise sie teilweise auf Bühnen führt, die sie bereits bespielten, wagt die Band mancherorts auch den Schritt in neue Spielstätten, die mehr Menschen denn je Platz bieten.

Denn Auftritte von FJØRT sind seit Anbeginn, egal ob auf nur zentimeterhohen Improvisorien mit kaputten Boxen oder stetig wachsenden Clubbühnen, ein gemeinschaftliches, zutiefst menschliches Erlebnis. Eine Erfahrung, die Verbindungen schafft, in der sich das Individuum Güte und Rückhalt gewahr sein kann. Hier entstehen Plätze, an denen jede und jeder gesehen und gefühlt wird.

Wenn FJØRT Ende März 2026 die Bühne des E-Werks zu Köln zu ihrem bis dato größten Konzert seit Gründung betreten, werden alle wissen, was mit „BÉ FJØRT“ gemeint war – „Es ist Zeit euch zu zeigen!“

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13. März 2026
Wien, WUK

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tauchen

“Hängst du mit mir meine Wäsche auf?” Der Song >>bleib hier<< spricht von Intimität im Alltag, von emotionalem Nebel und Lust nach Zweisamkeit. “Komm bleib heut hier” – die Schönheit liegt im Augen- blick und dieser Augenblick soll heute nicht mehr aufhören. Lieber noch einen Waschgang rein und im Gefühl von frisch gewaschener Wäsche ausharren. Das gemeinsam mit dem Song veröffentlichte Musikvideo unter Regie von Gabriel Hyden lässt Sommergefühle im Winter erwa- chen. Der tanzbare Beat motiviert zum Wäsche waschen und macht gleichzeitig Lust auf Club. Vor allem aber macht er eines: neugierig auf mehr Sound von ‘tauchen’.

‘tauchen’ ist ein junges Musikprojekt aus Wien, bestehend aus Marten Kaffke, Eva Kehrer und Ilay Schwingshandl. Im Sommer 2022 fanden die drei Gefallen an dem gemeinsamen Spiel mit Klischees deutscher Pop Romantik. Deutschpop, ja, aber mit Tiefgang! Wie der Name der Band schon erahnen lässt, kratzen ihre Texte nicht nur an der Ober- fläche. Hier lässt sich Herzschmerz tanzbar verarbeiten.

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https://www.instagram.com/tauchenmusik/
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cava

Das Berliner Garage-Duo CAVA ist nach ihrem im Frühjahr 2023 erschienenen Debütalbum „Damage Control“ und unzähligen Shows zurück – und wie!

Am 15. November erscheint ihr zweites Album „Powertrip“ mit 14 neuen Songs, die zeigen, was die Band, bestehend aus Peppi Ahrens und Mela Schulz am besten kann: Fuzz, Distortion, energetische Drums, schnelle und zielstrebige Kampfansagen an Patriarchat, Klassismus und Kapitalismus.

Die erste Single „Crashing“ stellt das eindrücklich unter Beweis. Der Song thematisiert das Gefühl nicht gehört und nicht verstanden zu werden und ist dafür extra laut!

Nach dem Albumrelease geht es im nächsten Jahr auf ausführliche „Powertrip“-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz – der VVK startet jetzt!

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suck

Die ersten Töne erklingen und schon wird dir klar, dass bereits nach 66,6 Sekunden kein cm2 deines Outfits mehr trocken sein wird. Du befindest dich auf der high-volume-high-energy Punkrockshow von SUCK und dir werden nonstop erbarmungslos fuzzüberladene downstroke-Riffs und ein unwiderstehliches, dem Wahnsinn verfallend schepperndes Schlagzeug um die Löffel geschmettert. Die Vocals on top fetzen so verführerisch fies, dass sie dich dazu anstiften könnten die Hölle in Brand zu setzen. SUCK ist schnell, laut, hart und raffiniert.

Isabell (Vocals, Synthesizer), Patrick (Drums, Vocals) und Jakob (Gitarre, Bass) gründeten SUCK im Herbst 2018 in Kassel. Schon im Frühjahr 2019 spielten sie ihre ersten Konzerte und präsentierten mit der „FROG EP“ direkt zum Livedebüt ihre erste Veröffentlichung – der Startschuss des Konzertjahres 2019, in dem die Band auf fast 40 Shows in ganz Deutschland sowie in der Schweiz und in Frankreich kam. Besonders zu erwähnen sind dabei ausverkaufte Supportshows für Szenegrößen, wie Amyl and the Sniffers und Zig Zags sowie Headline Slots auf der Burger Invasion (DEU-HH) und dem Festival de la Cour Denis (FRA). Mit der 2020 global aufkommenden Pandemielage mussten nahezu alle für das Jahr geplanten Konzerte inklusive einer DEU und einer UK Tour abgesagt werden.

Seit dem hat SUCK ihr lang ersehntes Debütalbum fertiggestellt und wartet darauf, damit auf die Clubbühnen dieser nach Livemusik dürstenden Welt losgelassen zu werden, um endlich wieder leuchtende Augen und klingelnde Ohren zu hinterlassen.

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gnackwatschn

Die nächste Gnackwatschn sitzt! Denn sechs Freunde aus der Steiermark präsentieren mit ihrer EP „Die Wöt wird si weiterdrahn“ den bisher stärksten Tonträger einer gesund gewachsenen Bandkarriere. Seit gut acht Jahren rebellieren die leidenschaftlichen Musiker mit Lebensfreude, Mundart, Rückgrat und einer hörbaren Gelassenheit gegen all jene Dinge, die uns im 21. Jahrhundert gegen den Strich gehen sollten. Wie sich das anhört? Volksmusik trifft auf Ska, Punk und Rock – so wie die Berliner Beatsteaks, nur auf Steirisch. Oder eben einfach Gnackwatschn!

Auf ihrem gemeinsamen Weg haben Robert Steinberger, Daniel Leskowschek, Gregor Krenker, Christoph Veit, Erwin Wonisch und Bernhard Liebminger mit ihrem Stilmix treue Fans im In- bzw. Ausland gefunden. Nach unzähligen Shows, wertvollen Erfahrungen auf Tour sowie beachtlichen Erfolgen mit den ersten Singles oder Alben folgt nun der nächste Streich: 2018 – es bricht aus, die Zeit rennt, der Druck steigt, es wird eng. Doch hier kommen Lieder, die uns über Wasser halten. Einfach loslassen! Denn eins steht fest: „Die Wöt wird si weiterdrahn“! Das hat auch der preisgekrönte Paul Pizzera erkannt und verleiht der Gnackwatschn auf dem gleichnamigen Titelsong seine wortgewandte Stimme. Aufbrechen, abreißen, aufbauen! Noch nie hat eine Gnackwatschn so gut geklungen wie die von den sechs Freunden aus der Steiermark.

Insgesamt sechs brandneue Songs sind auf „Die Wöt wird si weiterdrahn“ zu hören. Jedes einzelne Lied geht direkt ins Ohr, alle Nummern sind dafür geschaffen worden, live erlebt zu werden. Wer hier ruhig sitzen bleiben kann, braucht dringend eine Gnackwatschn. Ehrliche Texte – ganz ohne Blatt vorm Mund – werden von Bläsern angetrieben. Dabei darf die Steirische Harmonika nicht fehlen, das Schlagzeug treibt das ganze Spektakel endgültig zur Spitze. „Die Wöt wird si weiterdrahn“ – aber die Band Gnackwatschn schenkt ihren Fans und Freunden eine EP, die allen noch sehr lange Freude machen wird!

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bikini beach

Gefrässige Raupen und wunderschöne Schmetterlinge. Zuckerbrot und Peitsche. Fuzzige Riffs und zuckersüße Melodien. Bikini Beach setzen auf ihrem neuen Album auf Kontraste. „Cursed“ ist schon Album Nummer sieben der Grenzgänger vom Bodensee. Sänger und Gitarrist Nils Hagstrom und Bassistin Charlotte Love wohnen in Konstanz, Schlagzeuger Flip kommt aus der nahen Schweiz.

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petrol girls

Die Zeit soll uns milder machen, aber für die Petrol Girls hat sie ihre feministische Politik zu einem immer stärkeren Cocktail destilliert. Passend, gerade wenn man bedenkt, dass ihr Logo vom ersten Tag an ein flammender Molotow-Cocktail war. Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 ist die Band für ihren schnellen, chaotischen Punk bekannt, der von sexueller Gewalt bis hin zur Einwanderungspolitik viele politische Themen direkt ins Visier nimmt. In den letzten Jahren hat sich ihr Sound in eine nuanciertere Richtung entwickelt. Ihr Debütalbum „Talk of Violence“ aus dem Jahr 2016 war eine Explosion purer politischer Wut, während Sängerin Ren Aldridge auf „Cut & Stitch“ aus dem Jahr 2019 vertraute Themen aus einer persönlicheren Perspektive beleuchtete. Mit ihrem neuesten Werk „Baby“, das am 24. Juni über das Londoner Independent-Label Hassle Records veröffentlicht wurde, schlägt die Band nun eine neue Richtung ein. Diesmal mit einer guten Portion Impertinenz.

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